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FAQs - Bestattungsvorsorge Vollmachten

Unter einer Trauerfall- bzw. Bestattungsvorsorge versteht man die Regelung der eigenen Bestattung zu Lebzeiten.

Dazu gehören z. B. die Festlegung der gewünschten Bestattungsform, die Gestaltung der Trauerfeierlichkeiten, die Wahl der Ausstattung und die Wahl der späteren Ruhestätte, aber auch die Möglichkeiten für die finanzielle Absicherung der Bestattung.

Möglichkeiten einer finanziellen Absicherung sind: 

1. Abschluss einer Sterbegeldversicherung (regelmäßige Beitragszahlung oder Einmalzahlung)

2. Einzahlung auf ein Treuhandkonto des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. (nur möglich im Zusammenhang mit einem abgeschlossenen Vorsorgebetrag mit einem Bestatter)

Nein. 


Es empfiehlt sich jedoch, eine Bestattung finanziell abzusichern. Niemand weiß wie seine finanzielle Situation im Alter sein wird, z. B. im Hinblick auf Pflegebedürftigkeit und die damit verbundenen Kosten.

Auch Kinder oder Erben könnten evtl. nicht in der Lage sein, die Kosten der beauftragten Bestattung zu tragen.

Sobald im Vorsorgevertrag der Wille eigenhändig bekundet wurde, ist der Vertrag verbindlich. 

Änderungswünsche können jederzeit nachträglich in einer schriftlichen Ergänzung und in Absprache mit dem Bestattungsunternehmen vorgenommen werden. 

In einer Patientenverfügung fassen Sie schriftlich Ihren Willen über den Umfang ärztlicher Behandlungen zusammen. Dies geschieht für den Fall, dass Sie einmal nicht mehr selbst entscheiden können. 

Eine Patientenverfügung kann jeder verfassen.

Für Art und Umfang der Bestattung wird kein Ansprechpartner mehr benötigt, jedoch für die Kostenabrechnung.
Dieser wird schon im Vorsorgevertrag benannt.