Copyright 2019 - Fischer Bestattungen + Grabmale e.K. - Donaueschinger-Straße 8 - 78183 Hüfingen - info@fischer-bestattungen.info - 0771 / 8 969 869
FAQs - Grabstätten

Das Nutzungsrecht für Gräber auf städtischen / gemeindlichen Friedhöfen vergibt ausschließlich die Friedhofsverwaltung. Bei Reihengräbern entspricht das Nutzungsrecht der gesetzlichen Ruhezeit und kann, im Gegensatz zu Wahlgräbern, nicht verlängert werden.

Über das Nutzungsrecht stellt die Friedhofsverwaltung dem Grabnutzungsberechtigten, d.h. dem Erwerber der Grabstätte, eine Graburkunde aus. Der Grabnutzungsberechtigte bestimmt, welche Personen in der Grabstätte beerdigt werden dürfen, wie das Grab angelegt und wie es gepflegt wird.

Ein Urnenerdgrab ist ein Erdgrab zur ausschließlichen Beisetzung von Urnen.

Bei einer Urnennische handelt es sich in der Regel um einen Urnenplatz in einer oberirdischen Urnenwand.

Reihengräber sind einstellige Grabstätten, die der Reihe nach zugeteilt werden.
Bei Erdbestattungsreihen- und Urnenreihengräbern entspricht das Nutzungsrecht der gesetzlichen Ruhezeit und kann nicht verlängert werden.


Wahlgräber sind in der Regel mehrstellige Grabstätten (Familien- oder Sondergräberstätten), die von den Angehörigen ausgesucht werden können. Hier ist eine Verlängerung der Ruhezeit möglich.

Die Ruhezeiten werden in den jeweiligen Friedhofssatzungen der Städte und Gemeinden auf Grund der unterschiedlichen Bodenbeschaffenheit festgelegt.

Die Vergabe eines Grabplatzes regelt die zuständige Friedhofsverwaltung. Sie gibt auch Auskunft darüber, welche Grabsteine aufgestellt werden können.

Auch die Steinmetzbetriebe, die auf den jeweiligen Friedhöfen tätig sind, erteilen Auskunft. 

Nein, der genaue Beisetzungsort der Urne wird nicht mitgeteilt ebenso wie der Beisetzungszeitpunkt.

Die Bestattungspflichtigen sind auch für die Grabpflege verantwortlich.

Sie können diese selbst vornehmen oder, im Rahmen einer Dauergrabpflege, eine Gärtnerei beauftragen.

Gerne sind wir Ihnen bei der Vermittlung einer Gärtnerei behilflich.